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WRACK'S ::
Diving center Indie, Banjole - Istra, Croatia |
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WRACK
NAMME:
“DRAGA“
Entfernung zur Tauchbasis: 3,5 Seemeilen
Maximale Tiefe: 37 Meter
Minimale Tiefe: 34 Meter
Länge: 25 Meter
Breite: 6 Meter
Die Draga war ein Baggerschiff, das in den Sechzigern des vorigen
Jahrhunderts wegen Überlastung und schlechtem Wetter gesunken ist. Meistens
herrscht sehr gute Sicht, die Artenvielfalt der vorhandenen Fische ist
besonders interessant. Das Wrack ist erfahrenen Tauchern (ab AOWD)
vorbehalten und eignet sich weiters für technische Ausbildungen. Aufgrund
des naheliegenden Strandes ist es möglich, auch bei schlechteren
Wetterbedingungen das Wrack zu betauchen. |
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WRACK
NAMME:
UBOOT
- U82
Entfernung zur Tauchbasis: 2,5 Seemeilen
Maximale Tiefe: 38 Meter
Minimale Tiefe: 35 Meter
Länge: 26 Meter
Breite: 6 Meter
Das Boot sank Ende des zweiten Weltkriegs vor der Halbinsel Stoja. Man
vermutet, dass das Boot von der Besatzung selbst aufgrund der Kapitulation
Deutschlands versenkt wurde. Nur das Heck wurde gefunden; in diesem sind
aber noch beide Dieselmotoren erhalten und zugänglich.
Aufgrund des feinen Untergrund – Sediments und den teilweise vorherrschenden
Strömungen ist die Sicht öfter schlecht. Das Wrack ist dennoch leicht zu
betauchen, und unter unserer Führung auch für weniger erfahrene Taucher
geeignet. |
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WRACK
NAMME:
„VARESE”
Entfernung zur Tauchbasis: 6,5 Seemeilen
Maximale Tiefe: 42 Meter
Minimale Tiefe: 33 Meter
Länge: 60 Meter
Breite: 9 Meter
Die Varese war ein italienischer Frachter, der am 18.01.1915 gesunken ist.
Auf einer Fahrt von Triest nach Tunis kam das Schiff in einen schweren Sturm
und musste in Richtung Pula ausweichen. Dabei lief das Schiff auf eine Mine
auf und sank. Aufgrund der breiten Bauweise ist es möglich, das Innere des
Wracks gefahrlos zu betauchen, weshalb dieser Tauchplatz neben der
„herkömmlichen“ Reize auch als Ausbildungsort für Nitrox- und
Trimix-Gemische aufgesucht wird. |
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WRACK
NAMME:
„FLAMINGO”
Entfernung zur Tauchbasis: 5 Seemeilen
Maximale Tiefe: 45 Meter
Minimale Tiefe: 42 Meter
Länge: 22 Meter
Breite: 4,8 Meter
Die Flamingo war ein italienisches Torpedoboot, vom Stapel gelassen 29.
08.1898, das mit einer Besatzung von 14 Mann ausgestattet war.
Das Schiff wurde durch das Auflaufen auf eine eigene zuvor ausgelegte Mine
23.08.1914 versenkt. Obwohl sofortige Hilfe über Lichtsignale zugesichert
worden war, ertrank mehr als die Hälfte der Besatzung aufgrund der viel zu
späten Ankunft der Rettungskräfte.
Nicht zuletzt aufgrund der großen Tiefe sollte das Wrack nur von erfahrenen
Tauchern besucht werden. Diese werden vor allem durch die zahlreichen
Fischschwärme, Seefedern und großen Krebse belohnt. |
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WRACK NAMME: „JOHN GILMORE“
Entfernung zur Tauchbasis: 9 Seemeilen
Maximale Tiefe: 44 Meter
Minimale Tiefe: 36 Meter
Länge: 50 Meter
Breite: 8 Meter
John Gilmore ist nicht der Name des Wracks, sondern der Name einer
englischen Werft. Die Benennung rührt von der "Bergung" eines Schildes vom
Wrack her. Historische Fakten über das Wrack sind nicht bekannt. Es ist
vermutlich in der 2. Hälfte des vorletzten Jahrhunderts gesunken. Zu den
Besonderheiten gehören offene Frachträume sowie der Maschinenraum mit der
Dampfmaschine und einer zweiblättrigen Schraube. Weiters ist das Wrack die
Heimat von großen Congeraalen.
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WRACK
NAMME: „HANS SCHMIDT” (ISTRA)
Entfernung zur Tauchbasis: 12 Seemeilen
Maximale Tiefe: 43 Meter
Minimale Tiefe: 35 Meter
Länge: 99 Meter
Breite: 11,5 Meter
Die Hans Schmidt war ein großer Frachter im Dienste der Flotte der K. und K.
Marine, vom Stapel gelassen 1882, der nach einer Kollision mit dem
italienischen Schiff „Capraia“ auf dem Weg von Venedig nach New York sank.
Eine starke sekundäre Explosion (evtl. durch geladene Munition) trennte den
Bug ab, der in ca. 15-20 m Entfernung vom Rumpf liegt.
Aufgrund der Bauweise ist es möglich, das Innere des Wracks gefahrlos zu
betauchen. Neben der Fracht ist auch der Anker noch sehr gut erhalten.
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WRACK
NAMME: „JOSEPHINA“
Entfernung zur Tauchbasis: 8,5 Seemeilen
Maximale Tiefe: 43 Meter
Minimale Tiefe: 36 Meter
Länge: 61 Meter
Breite: 8 Meter
Die Josephine war ein österreichischer Dampfer der in Stettin 1868 als "SS
SULTAN" erbaut wurde. Erst im Jahre 1913 wurde sie umbenannt in Josephine.
Sie fuhr unter der Flagge der Austro-Americana Reederei, lief am 17.11.1914
auf eine Mine auf und sank. Sechs Mann wurden geborgen, darunter der
Kapitän. Der Kapitän dachte, noch weit genug vom eigenen Minenfeld entfernt
zu sein, was sich als fataler Irrtum herausstellte. Trotz einiger
Fischernetze, die sich am Wrack verfangen haben, ist ein Tauchgang gefahrlos
möglich.
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WRACK
NAMME:
“ROSSAROL”
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Distance from the diving centre: 15 NM
• Max. depth: 55 meters
• Min. depth: 44 meters
• Length: 85 meters
• Width: 8 meters
This is an Italian destroyer, built in Genova in 1913, launched on the 15th
of August in 1914, sunk on the 16th of November in 1918. After the
proclamation of the end of war, the ship had set off from Pula to Rijeka,
following the plan of mine fields. It hit a mine on the fourth mine field
about 2 NM near Ližnjan, which cut it in two pieces. The bigger bow part,
which is about 50 meters long, is situated north on the maximal depth of 55
meters turned upside down, with the cracked skirting board through which is
possible to see artillery bomb shells in the bow repository. The stern,
which is about 30 meters long, is lying about 300 meters south, in a
standing position on smaller depth. Also, the whole low armament is very
well preserved. |
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WRACK
NAMME: „BARON GAUTSCH“
Entfernung zur Tauchbasis: 14 Seemeilen
Maximale Tiefe: 39 Meter
Minimale Tiefe: 28 Meter
Länge: 89 Meter
Breite: 11,5 Meter
Die Baron Gautsch war ein österreichischer Luxusdampfer und stellt einen der
beliebtesten Tauchplätze Istriens dar. Das Schiff sank zur Zeit des ersten
Weltkrieges nach der Kollision mit einer Treibmine am 23.08.1914 neun
Seemeilen vor Rovinj.
Das Schiff, nicht umsonst als Titanic der Adria bezeichnet, durch die meist
vorhandene Strömung stark von Muscheln bewachsen, befindet sich in einem
sehr guten Zustand, vor allem die oberen Decks und großen Hallen laden zu
einer Besichtigung ein.
Das Schiff, unter dem Schutz des kroatischen Kulturministeriums, ist nur mit
einer entsprechenden Genehmigung zu betauchen. |
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WRACK
NAMME:
„LUANA“ (DORMIO)
Entfernung zur Tauchbasis: 9 Seemeilen
Maximale Tiefe: 48 Meter
Minimale Tiefe: 38 Meter
Länge: 70 Meter
Breite: 11,5 Meter
Die Luana war ein Frachter, der aufgrund einer Kollision mit einer Mine 1943
sank. Das Boot liegt aufrecht am Grund. Es herrscht immer sehr gute Sicht,
weiters gibt es selten Strömungen und die großen Fischschwärme sind äußerst
attraktiv. Das Wrack eignet sich besonders für technische Tauchgänge,
ansonsten ist es aufgrund der tiefe nur für erfahrene Taucher zu empfehlen.
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WRACK
NAMME:
„REMORKER”
Entfernung zur Tauchbasis: 4 Seemeilen
Maximale Tiefe: 37 Meter
Minimale Tiefe: 35 Meter
Länge: 15 Meter
Breite: 3,5 Meter
Das Schiff war ein Schlepper, das vor allem zur „Begleitung“ größerer
Schiffe in den Hafen benutzt wurde. Das Schiff sank in den Sechzigern des
vorigen Jahrhunderts auf sandigem Untergrund in aufrechter Lage. Aufgrund
der Bauweise ist eine Besichtigung der Innenräume unmöglich, daher werden
nur Tauchgänge außen um das Boot herum geführt. Vor allem die großen
Fischschwärme stellen einen großen Anreiz dar, das Wrack zu betauchen.
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WRACK
NAMME:
„GIUSEPPE DEZZA“
Entfernung zur Tauchbasis: 14 Seemeilen
Maximale Tiefe: 28 Meter
Minimale Tiefe 32 Meter
Länge: 73 Meter
Breite: 7,5 Meter
Die Giuseppe Dezza, vom Stapel gelassen am 12.09.1913, war nicht wie oft
behauptet ein Torpedoboot, sondern ein italienischer Zerstörer der durch
eine große Explosion am 17.08.1944, möglicherweise verursacht durch einen
abgefeuerten Torpedo, vor den Briuni – Inseln gesunken ist.
Ursprünglich „Pilade Bronzetti“ getauft, wurde das Schiff 1929 in „Giuseppe
Dezza“ umbenannt, um schließlich 1943 als Teil der deutschen Flotte mit dem
Namen „TA35“ unterzugehen.
Das Schiff wurde durch die Wucht der Explosion in zwei Teile zerrissen, die
in 50 Meter Entfernung zueinander liegen. Sehenswert sind vor allem das Flak
– Geschütz und ein weiteres Geschütz am Heck. |
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WRACK
NAMME:
“MARIJA”
Entfernung zur Tauchbasis: 10 Seemeilen
Maximale Tiefe: 36 Meter
Minimale Tiefe: 33 Meter
Länge: 20 Meter
Breite: 5 Meter
Die Marija war ein Holzsegelboot mit Stahlmast, das in den Fünfzigern des
vorigen Jahrhunderts gesunken ist. Aufgrund der verwendeten Baustoffe ist
nur mehr das „Bootsgerippe“, bestehend aus Kiel und Spanten, übrig. Aufgrund
vieler verfangener Fischernetze sieht das Wrack wie ein Piratenschiff aus.
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